Die Schaffung der Welt
wie es von den Weisen und Erzphilosophen erzählt wird
mmer
ward nichts gewesen, und ewig sollte es nichts geben. Dann, unerklärlicherlicherweise,
entstand etwas, aus dem das erste Licht schien, das die Leere
füllte und die Welt beleuchtete. Dies war gut, aber nicht
gut genug.
Als
dann eine Äone vergangen war, änderte sich die Welt,
denn der Zweck war nicht, unveränderbar zu sein, unvermeidlich
also, stattdessen musste es gewählt werden. Also zog der
Zweck sich in Teilen zurück und in seinem Gefolge, verbreitete
sich die Bedeutungslosigkeit, nämlich alles, was ohne Zweck
ist. Auf diese Art nannte sich der Zweck Licht, da es überall
sein konnte und überall, wo es wollte, konnte es sein, und
nur in seiner Abwesenheit konnte das Andere sein, und dies daher
Dunkelheit genannt wurde. Aber deswegen hasste die Dunkelheit
das Licht und war bestrebt, das Licht zu verschlingen, konnte
es aber nicht. Auf diese Art schwor die Dunkelheit immer da zu
sein, wo das Licht nicht war, so daß wenigstens dort kein
Anderer war.
Aber
dies war nicht gut und als eine weitere Äone vergangen war,
kam es dazu, einen weiteren zu geben. Eine, die sowohl Licht als
auch Dunkelheit war, aber auch keines der beiden. hasste die Dunkelheit
dieses auch, da obwohl es kein Licht gab, wo es war, es gab es
auch keine Dunkelheit dort. Aber die Dunkelheit sah auch, daß
das Licht wollte, dass es wie Licht wird, und dies hasste es mehr
als irgendetwas, so dass das die Dunkelheit danach strebte, daß
es nicht wie Licht werde. Auf diese Art, wurde das, was beide
war, mit Unentschlossenheit gefü und teilt sich in viele
Teile, groß und klein, und jedes Teil, wollte wie Dunkelheit
oder Licht sein oder blieb unentschieden.
So
war es damals und und so ist es jetzt und erst wenn die Wahl von
dem Niedrigsten an Teilen getroffen worden ist, so sagt man, wird
das, was vorherrscht, alles sein, und das andere wird nicht mehr
sein. Auf diese Art wird es letztendlich gut sein oder nicht.
Aber andere sagen, dass das letzte Wort nie gesprochen sein wird,
daß es immer Unentschlossenheit geben wird, und das, zuallerletzt,
gut sein werde.
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